… und das ganz ohne Umfrage-Modul
. Ich brauche nämlich ein wenig mehr als nur einen Klick, eure Meinung ist gefragt. Und zwar geht es darum, dass ich ab nächsten Monat noch ein paar Wege zum Geld verdienen für mich erschließen muss. Nun habe ich mir Gedacht das hier in Berlin der Morgen ab und zu so stressig ist, dass man sich nicht immer ein Frühstück machen kann, geschweige denn etwas zum mitnehmen. Wenn man sich nun vor einen der Hauptverkehrsknotenpunkte hier in Berlin stellen würde und dort Frühstückstüten verkaufen würden, welche Ausgewogen und Gesund sind, könnte man damit sicher ein wenig Geld verdienen. Die Frage an euch wäre jetzt aber, was würdet ihr in so einer Frühstückstüte erwarten, damit ihr sie kauft und welchen Preis würdet ihr für so eine Frühstückstüte bezahlen? Ich würde mich in diesen Zusammenhang jetzt einmal über viele Kommentare von eurer Seite freuen.
Ich bin hier schon wieder etwas inaktiv, aber das wird sich in Zukunft wieder ändern. Ihr fragt euch jetzt sicher warum ich so inaktiv bin. Nun ich muss erst mal die Geschichte weiterschreiben. Wir haben ja inzwischen vier Personen die ein Persönlichkeit bekommen müssen. Ein Name reicht ja nicht und auch das Alter macht noch lange keine Person. Ich bin zur Zeit noch am überlegen welchen Namen und welche Persönlichkeit ich der Frau und der Tochter geben werde und darum ist der Waschtischroman auch noch nicht weiter geschrieben.
Nebenbei arbeite ich auch immer noch am Onlineshop. Die Arbeit ist etwas ins Stocken gekommen, da ich noch einige Fotos und Preise brauche. Zusätzlich bin ich mir auch noch nicht sicher auf welchen Webspace und unter welcher Domain ich das ganze laufen lasse. Wenn jemand von euch eine Idee für einen Klasse Namen hat, immer her damit
Ansonsten bin ich natürlich auch noch an anderen Projekten dran, ihr wisst ja das ich dieses Jahr in viele Berufe reinschnuppern möchte, mal sehen was daraus wird in den nächsten Wochen und Monaten.
Die ersten 6 Tage 2010 sind vorbei und so langsam wird es Zeit sich ein wenig Gedanken zu machen wohin das Jahr gehen soll. Der Online-Shop verschiebt sich zwar noch ein wenig, aber er kommt auf jeden Fall und auch hier im Blog geht es weiter. Auf der einen Seite ist der Waschtisch-Krimi der schon mit drei Kapiteln hier vertreten ist und natürlich fortgesetzt wird, auf der anderen Seite ist das, was ich beruflich dieses Jahr gerne einmal ausprobieren würde. Ich möchte in so viele Berufe reinschnuppern wie nur irgendwie möglich ist und das soll jetzt auch so bald wie möglich anfangen.
Bisher habe ich ja schon einiges gemacht, bei Obi z.B. Waren verräumt, bei der Pin AG Briefe sortiert, bei Gravis Pakete gepackt, bei Kötter in der Reinigung gearbeitet und jetzt zuletzt bei Crassus meine Erfahrungen als Projektassistent. Aber das reicht mir noch nicht. Ich würde gerne auch mal in einer Videothek arbeiten, oder an einer Tankstelle. Auch der Betrieb in einen Fast-Food-Restaurant würde mich mal interessieren und die Abläufe in einen Verlagshaus wie dem Aufbau-Verlag. Ich werde mal schauen was ich davon dieses Jahr umsetzen kann und wie viele Erfahrungen ich sammeln kann. 2010 kann kommen, ich bin auf jeden Fall dabei
Endlich, ich dachte schon ich muss hier verzweifeln, aber jetzt hat es endlich funktioniert, das Warenwirtschaftssystem es läuft. Nachdem ich erst mal den Rechner wieder in Ordnung bringen musste, da einiges nicht drauf war, was hätte drauf sein sollen, habe ich heute nun auch den letzten Schritt geschafft, nämlich das Warenwirtschaftssystem von zwei Rechnern auf eine Datenbank zugreifen zu lassen.
Nachdem am Anfang der Stress mit den ODBC Treibern war, welche einfach nicht auf dem Rechner installiert waren und welche sich auch nicht installieren lassen wollten, musste ich diese mit einen Trick zurück holen. Den werde ich hier aber nicht verraten, da es nicht unbedingt einer ist, den man anwenden sollte
Dann ging das Programm aber immer noch nicht, wobei diesmal die Lösung des Problems ziemlich einfach war und nicht 10 Stunden verbraucht hat, sondern nur ein paar Minuten, denn die Lösung war einfach nur, dass ich die Ports der Datenbank auf dem “Server” freigeben musste.
Nun läuft also endlich dieses Warenwirtschaftssystem auf beiden Rechnern und ich bin vorerst zufrieden, auch wenn mir die Performance des Rechners noch nicht passt, aber daran werde ich dann das nächste mal weiter arbeiten.
Baldram war sichtlich stolz auf sich, die Aufgabe im Industriegebiet hatte er ohne Probleme erledigt. Er hatte Glück das er die gebrauchten Informationen direkt vor Ort bekommen konnte und nicht noch einen weiteren Umweg vor sich hatte. Das Problem an seinen unterfangen war jetzt allerdings, dass er ziemlich viele Orte absuchen musste um sich seinen Lohn für die letzten Jahre zu holen. Es würde wohl Monate, wenn nicht sogar Jahre dauern um alles abzuarbeiten, wäre er damals etwas schlauer gewesen, hätte er die Suche wohl jetzt etwas abkürzen können, aber damals war er in einer Stress Situation und dabei klar zu denken ist nun einmal etwas schwieriger. Was Baldram aber am meisten ärgerte war, dass seine Mission auch scheitern könnte, denn zwischen damals und heute sind schon so viele Jahre verlangen und wer garantiert ihn, dass das Objekt der Begierde überhaupt noch existent war? Aber Baldram war entschlossen genug um wenigstens zu versuchen an seinen Lohn zu kommen, sollte es am Ende nicht gelingen, dann hätte er eben Pech gehabt. Dann hätten aber auch die anderen nicht die Chance ihn diesen Lohn wegzunehmen und das erfüllte ihn gleich noch mehr mit Stolz.
Jetzt wollte er aber erst einmal seine Tochter und seine Ex-Frau wiedersehen. Er hatte heute schon mit ihr Telefoniert und sie hatte ihn sofort zugesagt, dass er seine Tochter und sie besuchen dürfte. Allerdings nicht in ihrer neuen Wohnung, dass wollte sie nicht und so haben sie sich in einen Cafe in der City verabredet. Baldram war erstaunt das es dieses Cafe noch gab, war es doch damals schon richtig runter gekommen und total ungepflegt. Ob es noch die selbe Besitzerin hatte? Oder ob nur der Name geblieben ist und der Rest total neu war?
Baldram sah schon von weiten das dieses Cafe nichts mehr mit dem alten zu tun hatte. Von außen sah es richtig Schmuck aus, die Farben waren frisch und leuchtend, das Namensschild war erneuert und anziehend. Und auch im inneren des Cafes hatte sich alles geändert, der Tresen war aus schönen Holz, der Tische ebenso, genauso wie die Stühle. Alles war aufeinander abgestimmt und alles war sauber, nicht so wie früher.
Das Menü war natürlich auch stark verändert. Es gab jetzt mehr Auswahl an Kuchen und auch über die Kaffeespezialitäten konnte man schnell den Überblick verlieren. Damals gab es noch gar nicht so viele Sorten, jedenfalls nicht in dieser Stadt.
Seine Tochter und seine Ex-Frau erkannte er sofort als diese die Straße herunter kamen. Er überlegte wie alt seine Tochter jetzt ist, 14 könnte sie jetzt sein, älter auf keinen Fall, vielleicht noch etwas jünger, aber das Mädchen was da auf ihn zu kam sah älter aus, eigentlich glich sie eher einer Frau als einen Mädchen. Aber egal, es ist seine Tochter und er freut sich auf das wiedersehen mit ihr, hatte er sie doch so lange nicht sehen können. Nur über Briefe konnten sie die gesamte Zeit den Kontakt halten und das haben sie ausgiebig gemacht. Ob er die Zeit ohne diese Briefe überstanden hätte?
Baldram erinnerte sich an den ersten Brief den er bekommen hatte. Damals war es ein Bild welches seine Tochter für ihn gezeichnet hatte. Dieses Bild hing bis zum Schluss bei ihm an der Wand. Später kamen zu den Bildern auch die ersten Sätze hinzu und dann waren es nur noch Sätze und keine Bilder mehr. Er konnte seine Tochter zwar nicht im realen Leben wachsen sehen, aber in seiner Vorstellung und mit jedem Brief den er von ihr bekommen hat, wuchs das kleine Mädchen, aber nicht zu einer Frau, sondern zu einen großen Mädchen, zu einer Jugendlichen.



Letzte Kommentare