Produkt des Monats Juni 2015: Einzelwaschtisch Marinique

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Das Produkt des Monats Juni 2015 ist der Einzelwaschtisch Matinique aus Mineralguss. Der Waschtisch hat eine porenfreie glatte Oberfläche, die maximal mit einer Temperatur von 65° Celsius belastet werden darf. Die Mulde ist nahtlos in den Waschtisch eingeformt, der ebenfalls eine Hahnlochbochung mit 35 mm Durchmesser hat. Der Waschtisch ist mit dem Rollstuhl unterfahrbar. Hier noch einmal alle Daten des Einzelwaschtisches im Überblick:

  • aus kunstharzgebundenem Mineralguss (max.Temperaturbelastung 65 °C)
  • mit porenfreier glatter Oberfläche,
  • Rollstuhlunterfahrbar,
  • mit einer nahtlos eingeformten Mulde 585 x 365 mm,
  • Hahnlochbohrung Ø 35 mm
  • hintere  Schwallkante 20 mm,
  • Frontschürze 60 mm,
  • Ablagefläche rechts und links 300 mm,
  • Abmessung: B x T 2050 x 300 mm,
  • Ausladung Mulde 600 mm,
  • Montage:
  • in zweiseitige Nische
  • Befestigung:
  • mit zwei Wandkonsolen ,
  • mit zwei Auflagewinkel an den Wandseiten.
  • mit Überlauf

Der Mineralgusswaschtisch Matinique wurde gerade im Pflegezentrum in Wesenberg verbaut. Dort wurden von uns 69 Einzelwaschtische aufgemessen, die dann passgenau in die dafür vorgesehenen Nischen verbaut werden konnten. Der Einbau wurde von einem dort ansässigen Installateur übernommen.

EinzelwaschtischMartinique2
Weitere Informationen zum Einzelwaschtisch Matinique können Sie über das Kontaktformular(Link) erfragen, über welches Sie auch ein Preisangebot anfordern können.

Einzelwaschtisch U52 aus Mineralguss

Einzelwaschtisch U52 aus Mineralguss
Einzelwaschtisch U52 aus Mineralguss

Der formschöne Einzelwaschtisch U52 ist das Produkt des Monats Mai 2015. Er ist gefertigt aus kunstharzgebundenen Mineralwerkstoff und er hat eine porenfreie glatte Oberfläche. Der Mineralguss-Waschtisch hat eine maximale Temperaturbelastung von 65° Celsius.

Der alpinweiße Einzelwaschtisch U52 hat eine umlaufende Schürze von 175 mm, eine Hahnlochbohrung (35 mm) und eine Abmessung von 800 mm x 409 mm x 175 mm. Der Waschtisch kann mit oder ohne Überlauf bestellt werden.
Der Mineralguss-Waschtisch ist für die Montage an der Wand gedacht und wird entweder mit Konsolen oder Winkelleisten geliefert. Die Ablaufgarnitur ist nicht im Lieferumfang enthalten.

Weitere Informationen zum Waschtisch können Sie über unser Kontaktfomular (Link) anfordern, über welches Sie auch ein Angebot für den Waschtisch erhalten können.

Eckwaschtisch U26 – Produkt des Monats April 2015

Eckwaschtisch U26

Der Eckwaschtisch U 26 ist das Produkt des Monats April 2015. Er ist aus kunstharzgebundenen Mineralwerkstoff gefertigt und kann mit Temperaturen von 65° Celsius belastet werden. Der Eckwaschtisch, der eine porenfreie glatte Oberfläche hat, hat eine Abmessung von 710 mm x 710 mm x 800 mm und eine hintere Aufkantung von 40 mm. Die ovale Mulde ist nahtlos in den Waschtisch eingeformt.
Montiert werden kann der Eckwaschtisch U26 an der Wand oder in einer Nische.

Geliefert wird der Eckwaschtisch aus Mineralguss mit eine Hahnlochbohrung mit einem Durchmesser von 35 mm aber ohne Ablaufgarnitur. Konsolen bzw. Winkelleisten gibt es als Zubehör zum Eckwaschtisch.

Weitere Informationen zum Eckwaschtisch U26 sind im Datenblatt (PDF) zu finden. Ein Preisangebot können sie über das Kontaktformular anfordern, über das sie auch weitere Informationen zum Eckwaschtisch erfragen können.

Wie kann ich ein Mineralgusswaschbecken reparieren, wenn etwas abgesplittert ist?

Diese Frage wurde uns auf formspring.me gestellt. Vielen Dank an Karin. Auf formspring.me haben wir schon eine kurze Antwort gegeben, aber natürlich wollen wir auch hier im Blog noch einmal auf diese Frage eingehen.

Eines der Gründe, warum sich Kunden für einen Waschtisch aus Mineralguss entscheiden, ist, weil er repariert werden kann. Zwar sind nicht alle Schäden wieder zu beheben, aber wenn etwas abgesplittert ist oder durch Zigaretten eine unschöne Stelle entstanden ist, dann kann der Waschtisch wieder repariert werden. Hierzu wird allerdings ein Reparaturset benötigt, welches beim Hersteller des Waschtisches bestellt werden kann. Wichtig ist, dass der Hersteller des Mineralgusswaschtisches bekannt ist, genauso wie die genaue Bezeichnung der Farbe des Waschtisches. Der Hersteller ist wichtig, weil nicht alle Mineralgusswaschtische dieselbe Zusammensetzung haben – weswegen auch die Zusammensetzungen der Reparatursets unterschiedlich sind. Die Farbe ist wichtig, damit der Waschtisch nachher nicht einen Alpin-Weißen Fleck bekommt, obwohl der Rest des Waschtisches eine andere Farbe hat.

Ist das geklärt und das Reparaturset besorgt, geht es an die eigentliche Reparatur. Hierzu ist allerdings ein wenig handwerkliches Geschick gefragt. Im ersten Schritt muss die beschädigte Stelle so aufbereitet werden, damit die Reparatur-Paste halt findet. Das bedeutet, dass die beschädigte Stelle geschliffen und gereinigt werden muss. Im zweiten Schritt wird die Paste aufgetragen und in Form gebracht. Im dritten Schritt wird das Ganze dann noch einmal geschliffen. Wenn hier alles richtig gemacht wird, ist die beschädigte Stelle am Ende nicht mehr zu erkennen und der Waschtisch sieht wieder so aus, wie er vor der Beschädigung ausgesehen hat.

Das ist jetzt natürlich nur eine kurze Beschreibung von dem, was gemacht werden muss. Eine genaue Anleitung liegt dem Reparaturset bei.

 

Wir hoffen, dass die Frage damit beantwortet ist. Auch über neue Fragen rund um das Thema Mineralguss freuen wir uns.

 

Maximale Temperaturbelastung von Mineralguss-Waschtischen

Kürzlich fragte uns eine Kundin, welche Hitzebeständigkeit unsere Mineralguss-Waschtische hätten und ob es unbedenklich wäre, auf diese auch mal einen Haarglätter zu legen.

Nun der erste Teil der Frage ist leicht beantwortet. Die Mineralguss-Waschtische sind für eine maximale Temperaturbelastung von 65 °Celsius ausgelegt. Das reicht für das normale Händewaschen, ebenso wie für andere Dinge, die man im Sanitärbereich gerne erledigen möchte.
Das gilt aber nur für die Standard-Waschtische aus Mineralguss. Es gibt noch ein Material, welches mit höheren Temperaturen belastet werden kann, dass aber auch bedeutend teurer ist und welches wir nicht in unserem Sortiment führen.

Dadurch beantwortet sich natürlich auch gleich der zweite Teil der Frage. Denn Glätteisen und Lockenstäbe haben alle Temperaturen von über 100 °Celsius und übersteigen somit die 65 °Celsius deutlich. Der Waschtisch aus Mineralguss würde also beschädigt werden, wenn man einen Haarglätter oder einen Lockenstab drauflegt, welcher in Betrieb ist. Auch das teure Material würde bei einer Temperatur von weit über 100 °Celsius schlappmachen.

Wenn man sich also für Mineralguss entscheidet, aber eben auch mit Lockenstäben und Glatteisen arbeitet, sollte man sich noch eine extra Ablagefläche für diese Geräte schaffen.

Ich gehe übrigens davon aus, dass dies auch für Waschtische aus anderen Materialien gilt. Der Vorteil von Mineralguss ist aber, sollte man doch einmal mit einem solchen Gerät auf den Waschtisch kommen und dabei etwas kaputt machen, kann man diesen Schaden meist mit einem Reparatur-Set wieder beseitigen. Das ist bei anderen Materialien nur bedingt möglich.

Ausgefüllte PDF-Formulare speichern, anstatt zu drucken.

Letztens habe ich mal wieder ein wenig mit Scribus an einer PDF-Datei gebastelt und diesmal auch die Funktion verwendet, dass man in PDFs ja auch Felder einbauen kann, die erst vom Endanwender der Datei ausgefüllt werden. Bei uns ging es dabei um ein Blatt, welches wir erst einmal nur ausdrucken mussten, in welchem aber immer wieder unterschiedliche Maße eingegeben worden sind. Nach dem Drucken ist uns dann aber eingefallen, dass wir die Blätter auch gerne digital auf unserer Festplatte gespeichert haben wollen, damit wir diese später noch einmal ausdrucken können, ohne jedes Mal erneut die Daten einzugeben. Das ist mit dem kostenlosen Reader nicht möglich, was uns auch ein Hinweis am oberen Fensterrand verraten hat. Erste Überlegung war, die Blätter einfach noch einmal einzuscannen, was aber zusätzliche Arbeit wäre.

Die Frage ist nun, ob der Hinweis wirklich stimmt, also das man die Dateien nicht speichern kann. Im ersten Augenblick ja, wenn man den normalen Weg über Datei-Speichern geht. Im zweiten Augenblick viel mir aber ein kleiner Umweg ein, welcher es dann doch erlaubt, die Dateien zu speichern. Das Werkzeug dafür war auch schon auf den Rechner installiert, nämlich ein PDF-Drucker. Dieser erlaubt es einen, aus jedem beliebigen Programm heraus PDF-Dateien zu erstellen, vorausgesetzt, dieses Programm hat eine Druckfunktion. Das hat der Reader natürlich, sonst würde man die Formulare ja nicht ausdrucken, nachdem man sie ausgefüllt hat.

Wenn man die Dateien nun also auch speichern möchte, geht man zuerst auf Drucken, wählt als Drucker dann den PDF-Drucker aus und geht dann auf Drucken. Bei den meisten Werkzeugen erscheint jetzt der Dialog, in welchem man der Datei einen Namen geben kann, verschiedene Einstellungen am PDF vornehmen kann und dann den Ort auswählt, wo die Datei gespeichert werden soll. Dann genügt ein kleiner Klick auf Speichern und schon ist die Datei angelegt. Die Daten sind in dieser Version natürlich gespeichert, man kann sie dann allerdings nicht mehr ändern, sollte man einen Fehler drin haben. Dazu muss man dann doch wieder das Original-Formular aufrufen, es erneut ausfüllen und dann wieder speichern.

Weitere Links:

Kinderwaschrinne Edwin II – Produkt des Monats Januar 2011

Das Produkt des Monats Januar 2011 des Unternehmens forma-aqua.com ist die Kinderwaschrinne Edwin II. Diese Kinderwaschrinne besteht aus Mineralwerkstoff und hat eine Oberfläche, welche keine Poren hat und die nahtlos geschlossen ist. Sie besteht aus zwei Wachplätzen, mit einer Breite von 350 mm und einer umlaufenden Schürze. Außerdem hat die Kinderwaschrinne einen 1/4“ Ablauf-Ventil und zwei Hahnlochbohrungen. Weiterhin gibt es einen Ablauf – auch Seifenspenderbohrungen sind möglich, diese müssen aber angefragt werden. Einen Überlauf hat die Kinderwaschrinne allerdings nicht.

Kinderwaschrinne Edwin II
Kinderwaschrinne Edwin II

Abmessungen: Länge 800 x Höhe 148 x Tiefe 450 mm

Mehr Informationen über das Produkt bekommt ihr über das Kontaktformular auf www.forma-aqua.com.

Scribus und GIMP – Ein schönes Paar

Ich bin neugierig! Weswegen ich auch immer wieder neue Dinge ausprobiere. In den letzten Monaten war es Scribus, was meine Neugier befriedigt hat. Scribus ist ein Open Source DTP-Programm, also dazu gedacht um Druckmedien zu erstellen. Da wir im nächsten Jahr neue Werbematerialien brauchen und uns unser Katalog einfach so groß und kostenintensiv war um ihn immer und immer wieder zu versenden.

Wenn man diese Dinge erstellen möchte, dann braucht man ein Programm, mit dem man dies ordentlich machen kann, denn es ist nicht unbedingt mit den Funktionen erledigt, die einem die Office Software zur Verfügung stellt. Außerdem kann man damit auch keine Druckvorstufen erstellen. Das ist mit Scribus ohne Probleme möglich und eben noch vieles mehr.

In eine Broschüre gehören, neben dem Text, auch Bilder. Diese sollte man sich schon besorgen, während man das Projekt vorbereitet. Was man aber noch nicht machen kann, ist die Bilder schon in das endgültige Format zu bringen. Oft passiert es, dass man an der Broschüre arbeitet und dann merkt, dass nicht mehr genügend Platz da ist, um das Bild in der eigentlichen Größe zu verwenden. Oder die Hintergrundfarbe des Bilds passt plötzlich nicht mehr zur Broschüre, oder, oder, oder.

Die Größe ist dabei noch das kleinste Problem. Mit Scribus ist es nämlich möglich, die Bildgröße proportional zur Rahmengröße zu ändern. Aber was ist, wenn man ein Bild beschneiden muss? Wenn einem auf einmal die Hintergrundfarbe nicht mehr gefällt? Nun dann klickt man auf Bild bearbeiten und …

Erst mal passiert gar nichts. Denn um diese Funktion zu nutzen, muss man noch GIMP installieren. GIMP ist ebenfalls ein Open Source-Programm, welches aber zur Bildbearbeitung gedacht ist. Ein riesiges Werkzeug, dessen vollen Funktionsumfang wohl nur die Entwickler kennen.

Sobald man dieses Programm installiert hat und auch den Pfad zur GIMP.EXE in die Einstellungen von Scribus eingeschrieben hat, kann man aus dem Programm heraus mit der Bildbearbeitung beginnen. In meinen Fall musste ich die Hintergrundfarbe etwas bearbeiten und einen Rand entfernen, der sonst das Layout der Broschüre zerstört hätte.

Die Änderungen werden in Scribus sofort sichtbar, nachdem man diese gespeichert hat und GIMP beendet wurde.

Nun werde ich mir wohl noch ein Buch für GIMP kaufen müssen, welches mir den Funktionsumfang von GIMP erklärt. Denn in Meinen Buch für Scribus steht das mit Sicherheit nicht drin, und wie ihr wisst, bin ich ziemlich neugierig. Das heißt zwar nicht, dass die Broschüre jetzt total verspielt wird, aber ich werde wohl mit den Programmen noch ein paar Wochen spielen, denn ich finde das einfach interessant. Und wer weiß, vielleicht biete ich ja nächstes Jahr dann noch Dienstleistungen rund um Scribus und GIMP an 😉 …. Wohl eher nicht, dass sollen die Leute machen, die eine anständige Ausbildung dafür haben.

Ab und an ist Druck doch ganz gut ;-)

Am besten arbeitet es sich eben doch unter Druck. So meine Erfahrung von gestern! Für einen Kunden brauchten wir heute eine Broschüre, die einen Überblick über unsere Waschtische gibt. An dieser Broschüre habe ich jetzt auch schon seit Anfang November gearbeitet, war aber noch nicht so wirklich zufrieden damit. Ich hatte eigentlich nur das Cover fertig, aber noch nicht das Design der einzelnen Seiten.

Wie schon gesagt, brauchten wir nun aber eine Broschüre für einen Kunden. Deswegen habe ich mich gestern ein wenig unter Druck gesetzt und dabei ist ein Design herausgekommen, welches zwar noch nicht perfekt ist, aber mit dem man schon leben kann.

Am Anfang hatte ich zwar nicht wirklich den glauben daran, eine Broschüre fertigzubekommen, denn wie gesagt, ich arbeite nun schon seit Anfang des Monats daran. Doch nach und nach kamen die Ideen, es sollte ja nur ein schlichtes Design sein, sollte nur unsere Produkte vorstellen und nicht so verspielt wirken, wie es viele andere Kataloge tun. So arbeitete ich mich langsam durch den Katalog, wurde nach einer Stunde aber erst einmal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, als ich nämlich erkennen musste, dass mein eingeschlagener Weg nicht dabei helfen würde, Seiten einzusparen. Was aber das eigentliche Ziel war, sonst hätten wir ja auch unseren Katalog rausgeben können. So verwarf ich das Design wieder. Also zu großen Teilen zumindest und fing von vorne an, immer mit dem Ziel vor Augen am Ende des Monats eine Broschüre zu haben.

Ich würfelte die einzelnen Boxen hin und her, bis ich am Ende die Lösung fand, die platzsparend ist und gleichzeitig auch noch vernünftig aussieht. Jetzt mussten nur noch alle Produkte eingefügt werden, die in der Broschüre vorhanden sein sollten.

Um kurz nach 20 Uhr konnte ich dann endlich Feierabend machen, nachdem ich auch noch Fehler im Text ausgebessert hatte und die Broschüre einmal fertig ausgedruckt vor mir lag.

Wenn das von einer Druckerei ausgedruckt wird, sieht es wahrscheinlich noch viel besser aus, aber bis dahin müssen noch einige Fehler ausgebessert werden. Und auch muss ich erst mal eine Druckerei finden, die zur Druckerei unseres Vertrauens wird 😉 .

Betriebssystem neu Installieren

Neulich musste einer unserer Computer neu eingerichtet werden. Dass bedeutet, die Festplatte musste formatiert und das Betriebssystem neu eingespielt werden. Nun sind wir ja alle nur Menschen und sind so ziemlich vergesslich, besonders wenn es um Sicherungen geht, die unbedingt angelegt werden müssen.

So erging es mir, dass ich zwar viele Sicherungen gemacht habe, aber eben nicht alle. Wenn dabei Daten verloren gehen, die keiner mehr braucht und die auch nicht vermisst werden, ist das Ganze kein großes Problem. Wenn dann aber die gesammelten E-Mails verloren gehen, in welchen man Bilder und Zeichnungen hatte, die man doch noch mal brauchen könnte, dann wird es ärgerlich und genau deswegen sollte man sich im Unternehmen eine kleine Scheckliste anlegen mit Punkten, die erst erledigt sein müssen, bevor ein System neu eingerichtet wird. Diese Liste darf auch ruhig etwas ausführlicher sein, eventuell auch die Programme enthalten, mit denen man diese Vorgänge sauber durchführen kann. Außerdem sollte neben jeden Punkt auch ein Feld sein, indem der unterschreiben muss, der diesen Schritt ausgeführt hat. Das führt dazu, das niemand sagen kann, dass er dachte, dass ein anderer es schon gemacht hat und er deswegen nicht dran gedacht hätte. Die Liste hilft davor, solche Fehler zu begehen und Daten zu verlieren.

Festgehalten werden sollte:

  • Welche Pfade auf der Festplatte müssen gesichert werden.
  • Von welchen Programmen muss ein Back-up angefertigt werden.
  • Wurde vom gesamten System ein Back-up gemacht, auf welches man zurückgreifen kann?
  • Wurden die E-Mail-Konten und die darin enthaltenen E-Mails gesichert?
  • Welche anderen wichtigen Daten gibt es auf dem PC, die vor dem Formatieren noch einmal gesichert werden müssen?

Lassen Sie sich Zeit dabei diese Liste zu erstellen. Denn alles was hier nicht vermerkt, aber dennoch wichtig ist, ist in Gefahr bei der nächsten Neueinrichtung des PCs, gelöscht zu werden. Geben Sie sich also nicht mit der Hälfte zufrieden, sondern prüfen Sie genau, ob alles auf der Liste erfasst ist.

Wenn Sie dann einmal so eine Liste haben, können die Systemadministratoren auch schneller und zielstrebiger Arbeiten, als wenn sie vorher für jede Datei fragen müssen, ob diese noch gebraucht wird, oder nicht.

Im nächsten Schritt sollte man noch die Programme erwähnen, die nach der Installation des Betriebssystemes auch wieder installiert werden müssen. Hier reicht aber nicht nur der Name des Programms, sondern auch der Ort, wo man die Lizenz und das Programm findet, sollten erwähnt werden. Wenn es eine bestimmte Art der Aufteilung der Festplatten gibt, sollte auch dies auf der Liste vermerkt werden, genauso wie die Namen der einzelnen Festplatten und welche noch aus dem Netzwerk eingebunden werden müssen, damit man ohne Schwierigkeiten arbeiten kann.

Hier findet alles seinen Platz was mit meiner Arbeit zu tun hat.