Mai 30

Diese Frage wurde uns auf formspring.me gestellt. Vielen Dank an Karin. Auf formspring.me haben wir schon eine kurze Antwort gegeben, aber natürlich wollen wir auch hier im Blog noch einmal auf diese Frage eingehen.

Eines der Gründe, warum sich Kunden für einen Waschtisch aus Mineralguss entscheiden, ist, weil er repariert werden kann. Zwar sind nicht alle Schäden wieder zu beheben, aber wenn etwas abgesplittert ist oder durch Zigaretten eine unschöne Stelle entstanden ist, dann kann der Waschtisch wieder repariert werden. Hierzu wird allerdings ein Reparaturset benötigt, welches beim Hersteller des Waschtisches bestellt werden kann. Wichtig ist, dass der Hersteller des Mineralgusswaschtisches bekannt ist, genauso wie die genaue Bezeichnung der Farbe des Waschtisches. Der Hersteller ist wichtig, weil nicht alle Mineralgusswaschtische dieselbe Zusammensetzung haben – weswegen auch die Zusammensetzungen der Reparatursets unterschiedlich sind. Die Farbe ist wichtig, damit der Waschtisch nachher nicht einen Alpin-Weißen Fleck bekommt, obwohl der Rest des Waschtisches eine andere Farbe hat.

Ist das geklärt und das Reparaturset besorgt, geht es an die eigentliche Reparatur. Hierzu ist allerdings ein wenig handwerkliches Geschick gefragt. Im ersten Schritt muss die beschädigte Stelle so aufbereitet werden, damit die Reparatur-Paste halt findet. Das bedeutet, dass die beschädigte Stelle geschliffen und gereinigt werden muss. Im zweiten Schritt wird die Paste aufgetragen und in Form gebracht. Im dritten Schritt wird das Ganze dann noch einmal geschliffen. Wenn hier alles richtig gemacht wird, ist die beschädigte Stelle am Ende nicht mehr zu erkennen und der Waschtisch sieht wieder so aus, wie er vor der Beschädigung ausgesehen hat.

Das ist jetzt natürlich nur eine kurze Beschreibung von dem, was gemacht werden muss. Eine genaue Anleitung liegt dem Reparaturset bei.

 

Wir hoffen, dass die Frage damit beantwortet ist. Auch über neue Fragen rund um das Thema Mineralguss freuen wir uns.

 

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Jan 19

Kürzlich fragte uns eine Kundin, welche Hitzebeständigkeit unsere Mineralguss-Waschtische hätten und ob es unbedenklich wäre, auf diese auch mal einen Haarglätter zu legen.

Nun der erste Teil der Frage ist leicht beantwortet. Die Mineralguss-Waschtische sind für eine maximale Temperaturbelastung von 65 °Celsius ausgelegt. Das reicht für das normale Händewaschen, ebenso wie für andere Dinge, die man im Sanitärbereich gerne erledigen möchte.
Das gilt aber nur für die Standard-Waschtische aus Mineralguss. Es gibt noch ein Material, welches mit höheren Temperaturen belastet werden kann, dass aber auch bedeutend teurer ist und welches wir nicht in unserem Sortiment führen.

Dadurch beantwortet sich natürlich auch gleich der zweite Teil der Frage. Denn Glätteisen und Lockenstäbe haben alle Temperaturen von über 100 °Celsius und übersteigen somit die 65 °Celsius deutlich. Der Waschtisch aus Mineralguss würde also beschädigt werden, wenn man einen Haarglätter oder einen Lockenstab drauflegt, welcher in Betrieb ist. Auch das teure Material würde bei einer Temperatur von weit über 100 °Celsius schlappmachen.

Wenn man sich also für Mineralguss entscheidet, aber eben auch mit Lockenstäben und Glatteisen arbeitet, sollte man sich noch eine extra Ablagefläche für diese Geräte schaffen.

Ich gehe übrigens davon aus, dass dies auch für Waschtische aus anderen Materialien gilt. Der Vorteil von Mineralguss ist aber, sollte man doch einmal mit einem solchen Gerät auf den Waschtisch kommen und dabei etwas kaputt machen, kann man diesen Schaden meist mit einem Reparatur-Set wieder beseitigen. Das ist bei anderen Materialien nur bedingt möglich.

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Jan 13

Letztens habe ich mal wieder ein wenig mit Scribus an einer PDF-Datei gebastelt und diesmal auch die Funktion verwendet, dass man in PDFs ja auch Felder einbauen kann, die erst vom Endanwender der Datei ausgefüllt werden. Bei uns ging es dabei um ein Blatt, welches wir erst einmal nur ausdrucken mussten, in welchem aber immer wieder unterschiedliche Maße eingegeben worden sind. Nach dem Drucken ist uns dann aber eingefallen, dass wir die Blätter auch gerne digital auf unserer Festplatte gespeichert haben wollen, damit wir diese später noch einmal ausdrucken können, ohne jedes Mal erneut die Daten einzugeben. Das ist mit dem kostenlosen Reader nicht möglich, was uns auch ein Hinweis am oberen Fensterrand verraten hat. Erste Überlegung war, die Blätter einfach noch einmal einzuscannen, was aber zusätzliche Arbeit wäre.

Die Frage ist nun, ob der Hinweis wirklich stimmt, also das man die Dateien nicht speichern kann. Im ersten Augenblick ja, wenn man den normalen Weg über Datei-Speichern geht. Im zweiten Augenblick viel mir aber ein kleiner Umweg ein, welcher es dann doch erlaubt, die Dateien zu speichern. Das Werkzeug dafür war auch schon auf den Rechner installiert, nämlich ein PDF-Drucker. Dieser erlaubt es einen, aus jedem beliebigen Programm heraus PDF-Dateien zu erstellen, vorausgesetzt, dieses Programm hat eine Druckfunktion. Das hat der Reader natürlich, sonst würde man die Formulare ja nicht ausdrucken, nachdem man sie ausgefüllt hat.

Wenn man die Dateien nun also auch speichern möchte, geht man zuerst auf Drucken, wählt als Drucker dann den PDF-Drucker aus und geht dann auf Drucken. Bei den meisten Werkzeugen erscheint jetzt der Dialog, in welchem man der Datei einen Namen geben kann, verschiedene Einstellungen am PDF vornehmen kann und dann den Ort auswählt, wo die Datei gespeichert werden soll. Dann genügt ein kleiner Klick auf Speichern und schon ist die Datei angelegt. Die Daten sind in dieser Version natürlich gespeichert, man kann sie dann allerdings nicht mehr ändern, sollte man einen Fehler drin haben. Dazu muss man dann doch wieder das Original-Formular aufrufen, es erneut ausfüllen und dann wieder speichern.

Weitere Links:

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Jan 02

Das Produkt des Monats Januar 2011 des Unternehmens forma-aqua.com ist die Kinderwaschrinne Edwin II. Diese Kinderwaschrinne besteht aus Mineralwerkstoff und hat eine Oberfläche, welche keine Poren hat und die nahtlos geschlossen ist. Sie besteht aus zwei Wachplätzen, mit einer Breite von 350 mm und einer umlaufenden Schürze. Außerdem hat die Kinderwaschrinne einen 1/4“ Ablauf-Ventil und zwei Hahnlochbohrungen. Weiterhin gibt es einen Ablauf – auch Seifenspenderbohrungen sind möglich, diese müssen aber angefragt werden. Einen Überlauf hat die Kinderwaschrinne allerdings nicht.

Kinderwaschrinne Edwin II

Kinderwaschrinne Edwin II

Abmessungen: Länge 800 x Höhe 148 x Tiefe 450 mm

Mehr Informationen über das Produkt bekommt ihr über das Kontaktformular auf www.forma-aqua.com.

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Dez 07

Ich bin neugierig! Weswegen ich auch immer wieder neue Dinge ausprobiere. In den letzten Monaten war es Scribus, was meine Neugier befriedigt hat. Scribus ist ein Open Source DTP-Programm, also dazu gedacht um Druckmedien zu erstellen. Da wir im nächsten Jahr neue Werbematerialien brauchen und uns unser Katalog einfach so groß und kostenintensiv war um ihn immer und immer wieder zu versenden.

Wenn man diese Dinge erstellen möchte, dann braucht man ein Programm, mit dem man dies ordentlich machen kann, denn es ist nicht unbedingt mit den Funktionen erledigt, die einem die Office Software zur Verfügung stellt. Außerdem kann man damit auch keine Druckvorstufen erstellen. Das ist mit Scribus ohne Probleme möglich und eben noch vieles mehr.

In eine Broschüre gehören, neben dem Text, auch Bilder. Diese sollte man sich schon besorgen, während man das Projekt vorbereitet. Was man aber noch nicht machen kann, ist die Bilder schon in das endgültige Format zu bringen. Oft passiert es, dass man an der Broschüre arbeitet und dann merkt, dass nicht mehr genügend Platz da ist, um das Bild in der eigentlichen Größe zu verwenden. Oder die Hintergrundfarbe des Bilds passt plötzlich nicht mehr zur Broschüre, oder, oder, oder.

Die Größe ist dabei noch das kleinste Problem. Mit Scribus ist es nämlich möglich, die Bildgröße proportional zur Rahmengröße zu ändern. Aber was ist, wenn man ein Bild beschneiden muss? Wenn einem auf einmal die Hintergrundfarbe nicht mehr gefällt? Nun dann klickt man auf Bild bearbeiten und …

Erst mal passiert gar nichts. Denn um diese Funktion zu nutzen, muss man noch GIMP installieren. GIMP ist ebenfalls ein Open Source-Programm, welches aber zur Bildbearbeitung gedacht ist. Ein riesiges Werkzeug, dessen vollen Funktionsumfang wohl nur die Entwickler kennen.

Sobald man dieses Programm installiert hat und auch den Pfad zur GIMP.EXE in die Einstellungen von Scribus eingeschrieben hat, kann man aus dem Programm heraus mit der Bildbearbeitung beginnen. In meinen Fall musste ich die Hintergrundfarbe etwas bearbeiten und einen Rand entfernen, der sonst das Layout der Broschüre zerstört hätte.

Die Änderungen werden in Scribus sofort sichtbar, nachdem man diese gespeichert hat und GIMP beendet wurde.

Nun werde ich mir wohl noch ein Buch für GIMP kaufen müssen, welches mir den Funktionsumfang von GIMP erklärt. Denn in Meinen Buch für Scribus steht das mit Sicherheit nicht drin, und wie ihr wisst, bin ich ziemlich neugierig. Das heißt zwar nicht, dass die Broschüre jetzt total verspielt wird, aber ich werde wohl mit den Programmen noch ein paar Wochen spielen, denn ich finde das einfach interessant. Und wer weiß, vielleicht biete ich ja nächstes Jahr dann noch Dienstleistungen rund um Scribus und GIMP an ;-) …. Wohl eher nicht, dass sollen die Leute machen, die eine anständige Ausbildung dafür haben.

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Nov 27

Am besten arbeitet es sich eben doch unter Druck. So meine Erfahrung von gestern! Für einen Kunden brauchten wir heute eine Broschüre, die einen Überblick über unsere Waschtische gibt. An dieser Broschüre habe ich jetzt auch schon seit Anfang November gearbeitet, war aber noch nicht so wirklich zufrieden damit. Ich hatte eigentlich nur das Cover fertig, aber noch nicht das Design der einzelnen Seiten.

Wie schon gesagt, brauchten wir nun aber eine Broschüre für einen Kunden. Deswegen habe ich mich gestern ein wenig unter Druck gesetzt und dabei ist ein Design herausgekommen, welches zwar noch nicht perfekt ist, aber mit dem man schon leben kann.

Am Anfang hatte ich zwar nicht wirklich den glauben daran, eine Broschüre fertigzubekommen, denn wie gesagt, ich arbeite nun schon seit Anfang des Monats daran. Doch nach und nach kamen die Ideen, es sollte ja nur ein schlichtes Design sein, sollte nur unsere Produkte vorstellen und nicht so verspielt wirken, wie es viele andere Kataloge tun. So arbeitete ich mich langsam durch den Katalog, wurde nach einer Stunde aber erst einmal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, als ich nämlich erkennen musste, dass mein eingeschlagener Weg nicht dabei helfen würde, Seiten einzusparen. Was aber das eigentliche Ziel war, sonst hätten wir ja auch unseren Katalog rausgeben können. So verwarf ich das Design wieder. Also zu großen Teilen zumindest und fing von vorne an, immer mit dem Ziel vor Augen am Ende des Monats eine Broschüre zu haben.

Ich würfelte die einzelnen Boxen hin und her, bis ich am Ende die Lösung fand, die platzsparend ist und gleichzeitig auch noch vernünftig aussieht. Jetzt mussten nur noch alle Produkte eingefügt werden, die in der Broschüre vorhanden sein sollten.

Um kurz nach 20 Uhr konnte ich dann endlich Feierabend machen, nachdem ich auch noch Fehler im Text ausgebessert hatte und die Broschüre einmal fertig ausgedruckt vor mir lag.

Wenn das von einer Druckerei ausgedruckt wird, sieht es wahrscheinlich noch viel besser aus, aber bis dahin müssen noch einige Fehler ausgebessert werden. Und auch muss ich erst mal eine Druckerei finden, die zur Druckerei unseres Vertrauens wird ;-) .

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Okt 20

Neulich musste einer unserer Computer neu eingerichtet werden. Dass bedeutet, die Festplatte musste formatiert und das Betriebssystem neu eingespielt werden. Nun sind wir ja alle nur Menschen und sind so ziemlich vergesslich, besonders wenn es um Sicherungen geht, die unbedingt angelegt werden müssen.

So erging es mir, dass ich zwar viele Sicherungen gemacht habe, aber eben nicht alle. Wenn dabei Daten verloren gehen, die keiner mehr braucht und die auch nicht vermisst werden, ist das Ganze kein großes Problem. Wenn dann aber die gesammelten E-Mails verloren gehen, in welchen man Bilder und Zeichnungen hatte, die man doch noch mal brauchen könnte, dann wird es ärgerlich und genau deswegen sollte man sich im Unternehmen eine kleine Scheckliste anlegen mit Punkten, die erst erledigt sein müssen, bevor ein System neu eingerichtet wird. Diese Liste darf auch ruhig etwas ausführlicher sein, eventuell auch die Programme enthalten, mit denen man diese Vorgänge sauber durchführen kann. Außerdem sollte neben jeden Punkt auch ein Feld sein, indem der unterschreiben muss, der diesen Schritt ausgeführt hat. Das führt dazu, das niemand sagen kann, dass er dachte, dass ein anderer es schon gemacht hat und er deswegen nicht dran gedacht hätte. Die Liste hilft davor, solche Fehler zu begehen und Daten zu verlieren.

Festgehalten werden sollte:

  • Welche Pfade auf der Festplatte müssen gesichert werden.
  • Von welchen Programmen muss ein Back-up angefertigt werden.
  • Wurde vom gesamten System ein Back-up gemacht, auf welches man zurückgreifen kann?
  • Wurden die E-Mail-Konten und die darin enthaltenen E-Mails gesichert?
  • Welche anderen wichtigen Daten gibt es auf dem PC, die vor dem Formatieren noch einmal gesichert werden müssen?

Lassen Sie sich Zeit dabei diese Liste zu erstellen. Denn alles was hier nicht vermerkt, aber dennoch wichtig ist, ist in Gefahr bei der nächsten Neueinrichtung des PCs, gelöscht zu werden. Geben Sie sich also nicht mit der Hälfte zufrieden, sondern prüfen Sie genau, ob alles auf der Liste erfasst ist.

Wenn Sie dann einmal so eine Liste haben, können die Systemadministratoren auch schneller und zielstrebiger Arbeiten, als wenn sie vorher für jede Datei fragen müssen, ob diese noch gebraucht wird, oder nicht.

Im nächsten Schritt sollte man noch die Programme erwähnen, die nach der Installation des Betriebssystemes auch wieder installiert werden müssen. Hier reicht aber nicht nur der Name des Programms, sondern auch der Ort, wo man die Lizenz und das Programm findet, sollten erwähnt werden. Wenn es eine bestimmte Art der Aufteilung der Festplatten gibt, sollte auch dies auf der Liste vermerkt werden, genauso wie die Namen der einzelnen Festplatten und welche noch aus dem Netzwerk eingebunden werden müssen, damit man ohne Schwierigkeiten arbeiten kann.

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Sep 15

In Pepelow konnten wir wieder Kunden glücklich machen, indem wir sie mit unseren Waschtischen aus Mineralguss belieferten. Dabei wurden sowohl Eckwaschtische, wie auch Einzel- und Doppelwaschtische eingebaut. Wir glauben, dass das ganze so ziemlich gelungen ist und hier findet ihr nun die Bilder vom Tag des Einbaus.

Auf der Webseite des Campingplatzes sind übrigens auch noch Bilder von der Eröffnung und vom Neubau zu finden.

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Sep 10

Wer im Büro arbeitet und dort mit Kunden zu tun hat, wird nicht darum herum kommen auch Geschäftsbriefe zu schreiben. Dazu gehören nicht nur die Briefe auf Papier, sondern auch E-Mails und Faxe. Das Problem ist, dass man nicht wirklich lernt wie man richtige Geschäftsbriefe schreibt.

Dabei sind Geschäftsbriefe eines der wichtigsten Elemente der Firmenkommunikation. Sie stellen das Unternehmen nach Außen dar und geben einen Eindruck über den Menschen, der diese Briefe, E-Mails oder Faxe schreibt. Man sollte sich also auch in diesen Bereich weiterbilden, auch wenn es eventuell ein wenig Freizeit kostet.

Ein gutes Buch zum Thema, auch wenn es  sehr viel Theorie und kaum Praxis bietet, ist “Besser schreiben für Dummies (Fur Dummies)” von Monika Hoffmann. Im Buch wird ein kurzer Überblick über die Texttypen gegeben, man lernt mit Wörtern umzugehen und wie bestimmte Texte, Wörter, Abschnitte auf den Leser wirken. Am Schluss gibt es dann noch ein paar Tipps und Übungen um das Schreiben zu verbessern.

Dieses Buch gibt einen guten Einstieg zum Thema Schreiben. Für alle die beruflich Schreiben ist das Buch eine gute Investition und für knapp 15 Euro auch nicht all zu teuer.

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Aug 12

Bei bestimmten Artikeln braucht man eine Menge angaben vom Kunden, damit die Artikel auch nach den Wünschen des Kunden hergestellt werden können. Helfen sie hier ihren Kunden nichts zu vergessen, indem sie ihn ein Faxformular zur Verfügung stellen (dieses kann man ja notfalls auch per Post versenden, wenn der Kunde kein Fax hat). Sinnvoll ist so ein Faxformular zum Beispiel bei Sonderanfertigungen.

Gehen wir zum Beispiel einmal von einen maßgeschneiderten Waschtisch aus. Um den Kunden hier den richtigen, auf ihn zugeschnittenen, Waschtisch senden zu können, braucht man Angaben wie zum Beispiel die Länge des Waschtisches, die Tiefe, wo sich das Hahnloch befinden muss, wo das Becken genau sitzen muss, eventuelle Winkel die durch Wände entstehen und die bei der Herstellung des Waschtisches berücksichtigt werden müssen.

Um so genauer hier das Faxformular die Daten abfragt, um so weniger muss man nachher beim Kunden nachfragen und die Fehlerquellen werden dadurch auch minimiert. Wenn man so ein Faxformular vor sich hat, kann man auch gleich auf eventuelle Unklarheiten reagieren und den Kunden gezielt nach diesen Informationen befragen.

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